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Umlage der VG Kirchberg mit 36,5 Prozent konstant

Auch im Jahr 2011 bleibt die Umlage der Verbandsgemeinde Kirchberg mit 36,5 Prozent konstant. In seiner jüngsten Sitzung hat der Rat einen entsprechenden Haushaltsplan vorgestellt und bekanntgegeben, dass man die Ortsgemeinden nicht noch höher belasten wolle.
Die Durchsetzung des neuen Haushaltsplans gelang nur unter größter Disziplin, so Bürgermeister Harald Rosenbaum. Doch immerhin sind sowohl der Ergebnis- als auch der Finanzhaushalt ausgeglichen. Auch die Gewerbesteuereinnahmen ziehen langsam wieder an, jedoch ist noch nicht das Niveau früherer Jahre wieder erreicht.
Der Etat ist von zwei Großprojekten geprägt. So soll die Sanierung des Hallenbades Sohren-Büchenbeuren sowie der Neubau einer Grundschule in Kirchberg realisiert werden. Während sich die Kosten für die die Schwimmbadsanierung auf 2,5 Millionen Euro belaufen, schlägt der Bau der Grundschule mit mehr als fünf Millionen Euro zu Buche. Hinzu kommt eine Mensa, die sich die Grundschule mit der KGS teilen soll. Der Kostenpunkt hier: zwei Millionen Euro.
Um die geplanten Großprojekte realisieren zu können, plant die Verbandsgemeinde Kirchberg Kredite in Höhe von 3,8 Millionen Euro aufzunehmen. Während eine Million vom Land als zinsloses Darlehen gewährt wird, müssen 2,8 Millionen Euro auf dem Kreditmarkt aufgenommen werden.
Auch wenn die Verbandsgemeinde sparen muss, wird dennoch auch weiterhin Geld für zahlreiche Pflichtaufgaben bereitgestellt. So kommen rund 850.000 Euro den ansässigen Feuerwehren zugute. Auch für die nötigen Sanierungsarbeiten an Schulen wird Geld bereitgestellt.

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