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Strenger Winter macht sich in St. Goars Haushaltskasse bemerkbar

Der heftige Winter macht sich auch in St. Goar bemerkbar – und das nicht im positiven Sinne. So reißt die kalte Jahreszeit vielmehr große Löcher in den Haushalt der Stadt.
Allein für Streu- und Räumdienste musste die Stadt St. Goar im vergangenen Jahr 30.000 Euro investieren. Das ist doppelt so viel wie im Jahr 2009. Zu der Summe gesellen sich Kosten, um die in Mitleidenschaft gezogenen Straßen zu sanieren. Die Höhe der Aufwendungen, die hierfür fällig wird, können derzeit noch nicht genannt werden. Fakt ist jedoch, dass nicht nur die Schäden des Winters 2010/2011 behoben werden müssen, sondern auch die noch ausstehenden Winterschäden des Jahres 2009. Die Mitarbeiter des städtischen Bauhofs waren in den letzten Monaten rund um die Uhr im Einsatz. Und auch jetzt steigen die Überstundenkonten stetig an und belasten den Haushalt für 2011.

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