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250-Kilo-Bombe in Spay entschärft

Obwohl der zweite Weltkrieg nun schon seit 66 Jahren beendet ist, finden sich immer noch Überreste davon. Dabei sorgen besonders Fliegerbomben für Gefahr. Nicht detonierte Bomben bergen große Mengen Sprengstoff und sind auch nach vielen Jahren hochgradig gefährlich und müssen schnellst möglich von Experten entschärft werden. Am Speyer Rheinufer wurde eine solche Bombe von einem Spaziergänger entdeckt, die stark verrostet war, weil sie jahrelang im Wasser gelegen hatte. Die alarmierten Sprengstoffexperten vom Koblenzer Kampfmittelräumdienst rechneten zunächst mit einer schwierigen Aufgabe, doch die amerikanische Fliegerbombe ließ sich letzten Endes leichter entschärfen als gedacht. Nach knapp 10 Minuten war die Gefahr gebannt. Nicht so schnell ließen sich hingegen die Sicherheitsvorkehrungen gestalten, denn dazu wurde der Verkehr auf den Bundesstraße 9 und 42 komplett gestoppt. Auch die Schiffe durften an dieser Stelle nicht mehr fahren und sogar der Flugverkehr, der den Flughafen Hahn ansteuerte, musste umgeleitet werden.

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